Meet our Keynote Speakers
Discover inspiring stories and fascinating connections. Meet the keynote speakers for 2026.
Marlee Matlin received worldwide critical acclaim for her film debut in Paramount Pictures’ Children of a Lesser God, for which she received the Academy Award for Best Actress. At 21, she became the youngest recipient of the Best Actress Oscar and only one of four actresses to receive the honor for her film debut. And in 2022, her Apple TV+ film CODA swept every category it was nominated in at the 2022 Academy Awards, including Best Picture. In 2021, Marlee was nominated once again as Executive Producer for the Live Action Short, Feeling Through.
Marlee has also starred in numerous television projects, including Seinfeld, The West Wing, Law and Order SVU, The L Word, Switched At Birth, The Magicians and Quantico, garnering four Emmy nominations along the way. In 2022, Marlee made her first foray into directing, being the first network television director who is Deaf for the Fox TV anthology drama, Accused.
In addition to her film, TV and stage work, Marlee broke barriers when she starred on ABC’s Dancing with the Stars and in 2012, Marlee released her first app, appropriately titled Marlee Signs, teaching American Sign Language to millions of smart phone users. She has also penned three novels for children, as well as her New York Times best-selling autobiography, I’ll Scream Later.
In 1994, Marlee was appointed by President Clinton to the Corporation for National Service and in 2010, Marlee joined President Barack Obama at the White House in ceremonies celebrating the 20th anniversary of the Americans with Disabilities Act. In June 2022, Marlee was elected to the Board of Governors of the Academy of Motion Picture Arts and Sciences, representing the Actors Branch.
Despite the odds, Marlee’s journey is an inspiration to everyone, regardless of the barriers they face and she has refused to let the naysayers get in the way of her dreams of success. As she so aptly stated, “The only thing I can’t do is hear. The rest is there for the taking.”
Tara Roberts spent the last seven years following, diving with, and telling stories about Black scuba divers as they search for and help document slave shipwrecks around the world. Her journey was turned into an award-winning National Geographic-produced podcast called “null” and featured in the March 2022 issue of National Geographic magazine. Tara became the first Black female explorer ever to be featured on the cover of the magazine. That same year, she was also named the Rolex National Geographic Explorer of the Year. Currently, Tara is an Explorer in Residence at the National Geographic Society. Her book “Written in the Waters: A Memoir of History, Home and Belonging” hit stands in January 2025.
Tara is also a former magazine editor and indie publisher, a nonprofit communications director and editor of several non-fiction books for girls.
She calls Atlanta home but loves to hit the road ... Her motto is - have suitcase, will travel.
Steve Young is a former NFL quarterback best known for his time with the San Francisco 49ers, where he earned three Super Bowl titles and was named MVP of Super Bowl XXIX. He was a 7-time Pro-Bowl selection, 2-time NFL league MVP, and was inducted into the Pro Football Hall of Fame in 2005. Steve’s #8 jersey was retired by both the 49ers and the BYU Cougars and he remains one of the most celebrated figures in football history.
Beyond the field, Young is an accomplished author, broadcaster, and businessman. His book, The Law of Love, offers a heartfelt exploration of how unconditional love can transform relationships and communities. He is passionate about philanthropy through his Forever Young Foundation and is active in business as managing partner of HGGC.
Young and his wife, Barbara, are the proud parents of four children.
Der NASA-Ingenieur José M. Hernández wollte in den Weltraum fliegen, seit er davon gehört hatte, dass erstmals ein Hispanoamerikaner ausgewählt worden war, in den Weltraum zu reisen. „Ich arbeitete gerade auf einem Zuckerrübenfeld in der Nähe von Stockton in Kalifornien und hörte in meinem Transistorradio, dass Franklin Chang-Diaz für das Astronautenkorps ausgewählt worden war“, erinnert sich Hernandez, der zu dieser Zeit die Oberstufe der High School besuchte. „Ich hatte mich schon davor für Naturwissenschaften und Technik interessiert“, erzählt Hernández, „aber das war der Moment, in dem ich mir sagte: ‚Ich möchte in den Weltraum fliegen.‘ Und darauf habe ich seitdem jeden Tag hingearbeitet.“ Diese harte Arbeit sollte sich auszahlen. Er wurde ausgewählt, im Rahmen des Astronautenanwärter-Programms 2004 eine Ausbildung zum Missionsspezialisten zu beginnen.
Als eines von vier Kindern einer mexikanischen Einwandererfamilie, die in der Landwirtschaft tätig war, verbrachte Hernández – der erst mit zwölf Jahren Englisch lernte – einen Großteil seiner Kindheit auf der, wie er sie nennt, „Rennstrecke nach Kalifornien“. Jedes Jahr im März reiste er mit seiner Familie von Mexiko nach Südkalifornien und arbeitete dann bis November im Norden in der Gegend um Stockton, wo er auf Farmen entlang der Route Erdbeeren und Gurken erntete. Zu Weihnachten kehrte die Familie nach Mexiko zurück, und im Frühling begann das Ganze von vorn.
„Manche Kinder denken vielleicht, dass es Spaß macht, immer auf Reisen zu sein“, lacht Hernández, „aber wir mussten arbeiten. Das war kein Urlaub.“
Nach seinem Highschool-Abschluss in Stockton schrieb sich Hernández an der University of the Pacific in Stockton ein, wo er einen Abschluss in Elektrotechnik erwarb und ein Vollstipendium für das Graduiertenprogramm an der University of California in Santa Barbara erhielt, sodass er sein Ingenieurstudium fortsetzen konnte. 1987 nahm er eine Vollzeitstelle am Lawrence Livermore National Laboratory an, wo er während des Studiums als Praktikant gearbeitet hatte.
In seiner Zeit am Lawrence Livermore Laboratory arbeitete Hernández an Signal- und Bildverarbeitungsanwendungen in den Bereichen Radarbildgebung, Computertomographie und akustische Bildgebung. Später in seiner Laufbahn wirkte Hernández an der Entwicklung quantitativer Röntgenfilm-Bildgebungsanalysetechniken für das Röntgenlaserprogramm mit. Hernández wandte diese Techniken in der Medizinphysik an und war Mitentwickler des ersten Vollfeld-Digitalmammographie-Bildgebungssystems. Dieses System erkennt Brustkrebs in früheren Phasen als die bisherigen Film-/Bildschirm-Mammographietechniken. Hernández wurde für seine Arbeit an diesem Projekt mit Preisen ausgezeichnet. Er war auch auf internationaler Ebene tätig und vertrat das Lawrence Livermore Laboratory und das US-Energieministerium in Fragen der Nichtverbreitung russischer Atomwaffen.
Während des Bewerbungsverfahrens für Astronauten musste Hernández vor einem Prüfungsausschuss erscheinen. Dort traf er auf den Menschen, dem er sein großes Ziel zu verdanken hatte: Franklin Chang-Diaz.
„Es war seltsam, plötzlich von der Person beurteilt zu werden, die mich überhaupt erst dazu motiviert hatte, diesen Weg zu gehen“, sagt Hernandez. „Ich sollte jedoch feststellen, dass wir einiges gemeinsam hatten – eine ähnliche Kindheit, die gleichen sprachlichen Probleme. Das stärkte mein Selbstvertrauen. Alle Hindernisse, die es gab, hatte er bereits überwunden.“
Hernández lächelt. „Jetzt bin ich an der Reihe!
Die Brüder Gardiner sind fünffache Weltmeister im Irish Dance, erfolgreiche Content Creator und gefragte Rendner, die Menschen in aller Welt in ihren Bann ziehen. Sie haben über 8 Millionen Follower und mehr als 1 Milliarde Aufrufe in den sozialen Medien. Mit ihrer Mischung aus traditionellem irischem Tanz, moderner Musik und kreativem Storytelling haben sie sich die Aufmerksamkeit und Anerkennung von weltweit bekannten Marken, Medien und Prominenten erarbeitet.
Durch energiegeladene Unterhaltungsshows für Unternehmen sowie spannende Vorträge und Markenkooperationen regen sie Einzelne und Unternehmen dazu an, mithilfe von Innovation, Teamwork und den Möglichkeiten, die die sozialen Medien bieten, Chancen zu nutzen. Als ehemalige Solotänzer bei Riverdance und die Stars ihrer eigenen Tournee-Show „Unleashed“ zeigen sie auf jeder Bühne erstklassige Darbietungen voll beeindruckender Innovation – mal online, mal direkt vor Ort.
Jessica Soho ist die bekannteste und am häufigsten ausgezeichnete Rundfunkjournalistin in den Philippinen. Am 27. März 1964 geboren und stolze Ilocano, hat sie ein bleibendes Vermächtnis in der Welt des Journalismus hinterlassen.
Soho kann bereits auf 40 Jahre in der philippinischen Rundfunkbranche zurückblicken und hat eine bemerkenswerte Karriere aufgebaut , die von beispiellosen Leistungen und großer nationaler und internationaler Anerkennung geprägt ist. Sie hat Geschichte geschrieben als erste Philipinerin , die den angesehenen George Foster Peabody Award gewann , und wurde gleich zweimal damit ausgezeichnet – erstmals 1999 für ihre Dokumentarfilme „Kamao“ und „Kidneys for Sale“ und 2014 für ihre ausführliche Berichterstattung über die Folgen des Taifuns Haiyan in Tacloban.
Sie war zudem die erste Philipinerin , die für einen New York Festivals TV & Film Award nominiert wurde, und sie gewann diesen auch. Darüber hinaus wurde sie in die Reader's Digest Trusted Brands Awards Hall of Fame aufgenommen, nachdem sie 13 Jahre in Folge als „Vertrauenswürdigste Fernsehmoderatorin für Nachrichten und aktuelle Ereignisse“ ausgezeichnet worden war.
Soho ist die erste Absolventin des College of Mass Communication der University of the Philippines , die mit dem renommierten Gawad Plaridel Award for Journalism ausgezeichnet wurde.
Soho ist eine sehr bekannte Persönlichkeit im philippinischen Fernsehen Ihre journalistische Karriere begann sie im Jahr 1988 als Nachrichtenreporterin. Sie stieg bei GMA News zur ersten Vizepräsidentin für Nachrichtenprogramme auf und spielte eine zentrale Rolle dabei, diesen Sender zur renommiertesten und einflussreichsten Nachrichtenagentur der Philippinen zu machen, bis sie dann im Jahr 2014 bei GMA News in den Ruhestand ging.
Soho ist für ihre fesselnde Erzählkunst und ihr unerschütterliches Engagement für Integrität im Journalismus bekannt und nach wie vor eine prägende Stimme in den philippinischen Medien. Derzeit moderiert sie „Kapuso Mo, Jessica Soho“ – die am höchsten bewertete und am häufigsten ausgezeichnete Sendung des Senders GMA und die beliebteste Fernsehsendung in den Philippinen im Jahr 2024.
Ihr Wirken reicht von investigativem Journalismus über gesellschaftliche Beiträge bis hin zu Berichterstattungen über bedeutsame Ereignisse. Dank Ihres Einfühlungsvermögens, Kenntnisreichtums und unerschütterlichen Engagements steht Jessica Soho nach wie vor unverrückbar für Glaubwürdigkeit und herausragende Leistungen im Journalismus.
Arthur Antunes Coimbra, besser bekannt als Zico, wurde am 3. März 1953 in Rio de Janeiro in Brasilien geboren. Zico, für viele einer der größten Fußballer aller Zeiten, erhielt für seine überragenden technischen Fähigkeiten, seine Spielübersicht und seine Torgefährlichkeit den Spitznamen „Weißer Pelé“. Seine Karriere als offensiver Mittelfeldspieler erstreckte sich über mehr als zwei Jahrzehnte, in denen er zu einem Symbol für hervorragende Leistung und Kreativität im Fußball wurde.
Zico begann seine Profikarriere 1971 bei Flamengo, wo er sich schnell einen Namen machte. Er führte den Verein zu mehreren nationalen und internationalen Titeln, darunter die Copa Libertadores und der Interkontinental-Pokal 1981. Seine Vereinskarriere umfasste auch erfolgreiche Stationen bei Udinese in Italien sowie bei den Kashima Antlers in Japan, wo er von den Fans als „Fußballgott“ verehrt wurde.
Zico trat drei Mal bei FIFA-Weltmeisterschaften für Brasilien an (1978, 1982 und 1986). Er erzielte in seinen 71 Einsätzen 48 Tore, was ihn zum fünftbesten Torschützen in der Geschichte der brasilianischen Nationalmannschaft macht. Obwohl Brasilien während seiner aktiven Zeit nicht Weltmeister wurde, gilt die von ihm 1982 angeführte Mannschaft immer noch als eine der legendärsten Mannschaften in der Geschichte des Fußballs.
Zico, der für seine meisterhaften Freistöße bekannt ist, soll über 100 Tore bei direkten Freistößen geschossen haben. 62 davon sind bestätigt, da sie in offiziellen Spielen erzielt wurden. Seine Fähigkeit, den Ball mit Präzision und Kraft anzuschneiden, ist nach wie vor unübertroffen, und er wird oft als einer der größten Standardspezialisten in der Geschichte des Fußballs bezeichnet.
Nach Beendigung seiner aktiven Karriere im Jahr 1994 wechselte Zico in den Bereich Training und Fußballmanagement. Er war vor allem als Trainer der japanischen Nationalmannschaft erfolgreich, mit der er 2004 den Asien-Pokal gewann und die bei der Weltmeisterschaft 2006 eine starke Leistung zeigte. Als Manager war er unter anderem bei Fenerbahçe, ZSKA Moskau, Olympiakos und im Irak tätig.
Auch in den letzten Jahren hat sich Zico um den Fußball verdient gemacht, und zwar als technischer Berater für die Kashima Antlers und als weltweiter Botschafter für den Sport. Er spielte in den 90er Jahren bei der Entwicklung des Beach Soccers in Brasilien eine entscheidende Rolle und trug dazu bei, diesem Sport einen offiziellen Rahmen zu geben und eine neue Generation von Spielern dafür zu begeistern.
Zicos Vermächtnis besteht sich nicht nur aus seinen Erfolgen, sondern auch aus seiner Bescheidenheit, seinem sportlichen Verhalten und seinem anhaltenden Einfluss auf die Fußballbegeisterten in aller Welt. Seine Geschichte ist und bleibt eine Quelle der Inspiration für aufstrebende Sportler und Fans auf der ganzen Welt.
Stephen T. Rockwood is the president and CEO of FamilySearch International, a global nonprofit sponsored by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints. Prior to joining FamilySearch, Rockwood specialized in creating unique service offerings for worldwide customers of such brands as MasterCard International, AT&T, Disney, Office Depot, and Citibank among others. He also started two companies that were later acquired by larger companies. Most recently Steve served as director of the international division at FamilySearch.
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Addresses
Virtueller Hauptvortrag 2026 | José Hernández
José M. Hernández erzählt von seiner NASA-Reise, seinen Vorfahren und der Familiengeschichte, die sein Leben geprägt hat. Er zeigt, wie durch Herkunft, Widerstandsfähigkeit und Bildung unglaubliche Träume in Erfüllung gehen können.
Virtueller Hauptvortrag 2026 | Die Gardiner Brothers
Die Gardiner Brothers, weltberühmte irische Tänzer, kehren nach Irland zurück, um die Wurzeln ihrer Familie zu erkunden, ihre Herkunft zu entdecken und über Identität, Vermächtnis und Geschichten ihrer Vorfahren nachzudenken.
Virtueller Hauptvortrag 2026 | Jessica Soho
Die preisgekrönte Journalistin Jessica Soho berichtet über ihre 40-jährige Laufbahn als Journalistin. Sie deckt ihre Familiengeschichte, ihre Genealogie, ihre Herkunft und bisher nicht erzählte Geschichten auf, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden.
Virtueller Hauptvortrag 2026 | Zico
Die brasilianische Fußballlegende Zico, weltweit berühmt für seine Fähigkeiten und Führungsqualitäten auf dem Spielfeld, erzählt von seinem von Entschlossenheit und Beharrlichkeit geprägten Leben und inspiriert die Zuschauer dazu, Geschichten ihrer Familie zu erforschen.













