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Die weltweit größte Veranstaltung für Familiengeschichte und On-Demand-Lernbibliothek, bereitgestellt von FamilySearch Weltweit online oder in Person in Salt Lake City vom 5. bis 7. März 2026

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54 Tag(e) 12 Stunde(n) 19 Minute(n)
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Erfahren Sie mehr über Ihre Familiengeschichte. Besuchen Sie uns vom 5. bis 7. März 2026
Die weltweit größte, kostenlose Konferenz zur Familiengeschichte.

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Profilbild für Steve Rockwood

Stephen T. Rockwood is the president and CEO of FamilySearch International, a global nonprofit sponsored by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints. Prior to joining FamilySearch, Rockwood specialized in creating unique service offerings for worldwide customers of such brands as MasterCard International, AT&T, Disney, Office Depot, and Citibank among others. He also started two companies that were later acquired by larger companies. Most recently Steve served as director of the international division at FamilySearch.

Profilbild für José Hernández

Der NASA-Ingenieur José M. Hernández wollte in den Weltraum fliegen, seit er davon gehört hatte, dass erstmals ein Hispanoamerikaner ausgewählt worden war, in den Weltraum zu reisen. „Ich arbeitete gerade auf einem Zuckerrübenfeld in der Nähe von Stockton in Kalifornien und hörte in meinem Transistorradio, dass Franklin Chang-Diaz für das Astronautenkorps ausgewählt worden war“, erinnert sich Hernandez, der zu dieser Zeit die Oberstufe der High School besuchte. „Ich hatte mich schon davor für Naturwissenschaften und Technik interessiert“, erzählt Hernández, „aber das war der Moment, in dem ich mir sagte: ‚Ich möchte in den Weltraum fliegen.‘ Und darauf habe ich seitdem jeden Tag hingearbeitet.“ Diese harte Arbeit sollte sich auszahlen. Er wurde ausgewählt, im Rahmen des Astronautenanwärter-Programms 2004 eine Ausbildung zum Missionsspezialisten zu beginnen.

Als eines von vier Kindern einer mexikanischen Einwandererfamilie, die in der Landwirtschaft tätig war, verbrachte Hernández – der erst mit zwölf Jahren Englisch lernte – einen Großteil seiner Kindheit auf der, wie er sie nennt, „Rennstrecke nach Kalifornien“. Jedes Jahr im März reiste er mit seiner Familie von Mexiko nach Südkalifornien und arbeitete dann bis November im Norden in der Gegend um Stockton, wo er auf Farmen entlang der Route Erdbeeren und Gurken erntete. Zu Weihnachten kehrte die Familie nach Mexiko zurück, und im Frühling begann das Ganze von vorn.

„Manche Kinder denken vielleicht, dass es Spaß macht, immer auf Reisen zu sein“, lacht Hernández, „aber wir mussten arbeiten. Das war kein Urlaub.“

Nach seinem Highschool-Abschluss in Stockton schrieb sich Hernández an der University of the Pacific in Stockton ein, wo er einen Abschluss in Elektrotechnik erwarb und ein Vollstipendium für das Graduiertenprogramm an der University of California in Santa Barbara erhielt, sodass er sein Ingenieurstudium fortsetzen konnte. 1987 nahm er eine Vollzeitstelle am Lawrence Livermore National Laboratory an, wo er während des Studiums als Praktikant gearbeitet hatte.

In seiner Zeit am Lawrence Livermore Laboratory arbeitete Hernández an Signal- und Bildverarbeitungsanwendungen in den Bereichen Radarbildgebung, Computertomographie und akustische Bildgebung. Später in seiner Laufbahn wirkte Hernández an der Entwicklung quantitativer Röntgenfilm-Bildgebungsanalysetechniken für das Röntgenlaserprogramm mit. Hernández wandte diese Techniken in der Medizinphysik an und war Mitentwickler des ersten Vollfeld-Digitalmammographie-Bildgebungssystems. Dieses System erkennt Brustkrebs in früheren Phasen als die bisherigen Film-/Bildschirm-Mammographietechniken. Hernández wurde für seine Arbeit an diesem Projekt mit Preisen ausgezeichnet. Er war auch auf internationaler Ebene tätig und vertrat das Lawrence Livermore Laboratory und das US-Energieministerium in Fragen der Nichtverbreitung russischer Atomwaffen.

Während des Bewerbungsverfahrens für Astronauten musste Hernández vor einem Prüfungsausschuss erscheinen. Dort traf er auf den Menschen, dem er sein großes Ziel zu verdanken hatte: Franklin Chang-Diaz.

„Es war seltsam, plötzlich von der Person beurteilt zu werden, die mich überhaupt erst dazu motiviert hatte, diesen Weg zu gehen“, sagt Hernandez. „Ich sollte jedoch feststellen, dass wir einiges gemeinsam hatten – eine ähnliche Kindheit, die gleichen sprachlichen Probleme. Das stärkte mein Selbstvertrauen. Alle Hindernisse, die es gab, hatte er bereits überwunden.“

Hernández lächelt. „Jetzt bin ich an der Reihe!

Profilbild für Die Brüder Gardiner

Die Brüder Gardiner sind fünffache Weltmeister im Irish Dance, erfolgreiche Content Creator und gefragte Rendner, die Menschen in aller Welt in ihren Bann ziehen. Sie haben über 8 Millionen Follower und mehr als 1 Milliarde Aufrufe in den sozialen Medien. Mit ihrer Mischung aus traditionellem irischem Tanz, moderner Musik und kreativem Storytelling haben sie sich die Aufmerksamkeit und Anerkennung von weltweit bekannten Marken, Medien und Prominenten erarbeitet.

Durch energiegeladene Unterhaltungsshows für Unternehmen sowie spannende Vorträge und Markenkooperationen regen sie Einzelne und Unternehmen dazu an, mithilfe von Innovation, Teamwork und den Möglichkeiten, die die sozialen Medien bieten, Chancen zu nutzen. Als ehemalige Solotänzer bei Riverdance und die Stars ihrer eigenen Tournee-Show „Unleashed“ zeigen sie auf jeder Bühne erstklassige Darbietungen voll beeindruckender Innovation – mal online, mal direkt vor Ort.

Profilbild für Zico

Arthur Antunes Coimbra, besser bekannt als Zico, wurde am 3. März 1953 in Rio de Janeiro in Brasilien geboren. Zico, für viele einer der größten Fußballer aller Zeiten, erhielt für seine überragenden technischen Fähigkeiten, seine Spielübersicht und seine Torgefährlichkeit den Spitznamen „Weißer Pelé“. Seine Karriere als offensiver Mittelfeldspieler erstreckte sich über mehr als zwei Jahrzehnte, in denen er zu einem Symbol für hervorragende Leistung und Kreativität im Fußball wurde.

Zico begann seine Profikarriere 1971 bei Flamengo, wo er sich schnell einen Namen machte. Er führte den Verein zu mehreren nationalen und internationalen Titeln, darunter die Copa Libertadores und der Interkontinental-Pokal 1981. Seine Vereinskarriere umfasste auch erfolgreiche Stationen bei Udinese in Italien sowie bei den Kashima Antlers in Japan, wo er von den Fans als „Fußballgott“ verehrt wurde.

Zico trat drei Mal bei FIFA-Weltmeisterschaften für Brasilien an (1978, 1982 und 1986). Er erzielte in seinen 71 Einsätzen 48 Tore, was ihn zum fünftbesten Torschützen in der Geschichte der brasilianischen Nationalmannschaft macht. Obwohl Brasilien während seiner aktiven Zeit nicht Weltmeister wurde, gilt die von ihm 1982 angeführte Mannschaft immer noch als eine der legendärsten Mannschaften in der Geschichte des Fußballs.

Zico, der für seine meisterhaften Freistöße bekannt ist, soll über 100 Tore bei direkten Freistößen geschossen haben. 62 davon sind bestätigt, da sie in offiziellen Spielen erzielt wurden. Seine Fähigkeit, den Ball mit Präzision und Kraft anzuschneiden, ist nach wie vor unübertroffen, und er wird oft als einer der größten Standardspezialisten in der Geschichte des Fußballs bezeichnet.

Nach Beendigung seiner aktiven Karriere im Jahr 1994 wechselte Zico in den Bereich Training und Fußballmanagement. Er war vor allem als Trainer der japanischen Nationalmannschaft erfolgreich, mit der er 2004 den Asien-Pokal gewann und die bei der Weltmeisterschaft 2006 eine starke Leistung zeigte. Als Manager war er unter anderem bei Fenerbahçe, ZSKA Moskau, Olympiakos und im Irak tätig.

Auch in den letzten Jahren hat sich Zico um den Fußball verdient gemacht, und zwar als technischer Berater für die Kashima Antlers und als weltweiter Botschafter für den Sport. Er spielte in den 90er Jahren bei der Entwicklung des Beach Soccers in Brasilien eine entscheidende Rolle und trug dazu bei, diesem Sport einen offiziellen Rahmen zu geben und eine neue Generation von Spielern dafür zu begeistern.

Zicos Vermächtnis besteht sich nicht nur aus seinen Erfolgen, sondern auch aus seiner Bescheidenheit, seinem sportlichen Verhalten und seinem anhaltenden Einfluss auf die Fußballbegeisterten in aller Welt. Seine Geschichte ist und bleibt eine Quelle der Inspiration für aufstrebende Sportler und Fans auf der ganzen Welt.

Profilbild für Jessica Soho

Jessica Soho ist die  bekannteste und am häufigsten ausgezeichnete Rundfunkjournalistin in den Philippinen.  Am 27. März 1964 geboren und  stolze Ilocano, hat sie ein bleibendes Vermächtnis in der Welt des Journalismus hinterlassen.

Soho kann bereits auf 40 Jahre in der philippinischen Rundfunkbranche zurückblicken und hat eine bemerkenswerte Karriere aufgebaut , die von beispiellosen Leistungen und großer nationaler und internationaler Anerkennung   geprägt ist. Sie hat Geschichte geschrieben als erste Philipinerin  , die den angesehenen George Foster Peabody Award gewann , und wurde gleich zweimal damit ausgezeichnet – erstmals 1999 für ihre Dokumentarfilme „Kamao“ und „Kidneys for Sale“ und 2014 für ihre ausführliche Berichterstattung über die Folgen des Taifuns Haiyan in Tacloban.

Sie war zudem die erste Philipinerin , die für einen New York Festivals TV & Film Award  nominiert wurde, und sie gewann diesen auch. Darüber hinaus wurde sie in die Reader's Digest Trusted Brands Awards Hall of Fame aufgenommen,  nachdem sie 13 Jahre in Folge als „Vertrauenswürdigste Fernsehmoderatorin für Nachrichten und aktuelle Ereignisse“ ausgezeichnet worden war.

Soho ist die erste Absolventin des College of Mass Communication der University of the Philippines , die mit dem renommierten Gawad Plaridel Award for Journalism ausgezeichnet wurde.

Soho ist eine sehr bekannte Persönlichkeit im philippinischen Fernsehen Ihre journalistische Karriere  begann sie im Jahr 1988 als Nachrichtenreporterin. Sie stieg bei GMA News zur ersten Vizepräsidentin für Nachrichtenprogramme auf und spielte eine zentrale Rolle dabei, diesen Sender zur renommiertesten und einflussreichsten Nachrichtenagentur der Philippinen zu machen, bis sie dann im Jahr 2014 bei GMA News in den Ruhestand ging.

Soho ist für ihre fesselnde Erzählkunst und ihr unerschütterliches Engagement für Integrität im Journalismus bekannt und nach wie vor eine prägende Stimme in den philippinischen Medien. Derzeit moderiert sie „Kapuso Mo, Jessica  Soho“ – die am höchsten bewertete und am häufigsten ausgezeichnete Sendung des Senders GMA und die beliebteste Fernsehsendung in den Philippinen im Jahr 2024.

Ihr Wirken reicht von investigativem Journalismus über gesellschaftliche Beiträge bis hin zu Berichterstattungen über bedeutsame Ereignisse. Dank Ihres Einfühlungsvermögens, Kenntnisreichtums und unerschütterlichen Engagements steht Jessica Soho nach wie vor unverrückbar für Glaubwürdigkeit und herausragende Leistungen im Journalismus.

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